Die Bindungsenergetik eignet sich insbesondere
für folgende Therapiefelder:

Bei Störungen in der Beziehung mit sich selbst oder anderen Ängsten, Depressionen, Zwängen oder Beziehungsproblemen, Burnout, Essstörungen, Panikgeschehen

  Bei traumatischen Erfahrungen, die das Gehirn fundamental überfordern, beispielsweise Trennungs- und Ohnmachtserfahrungen, Generationskonflikte, negative Bindungserfahrungen

  Bei psychischen und psychosomatischen Erkrankungen, Multiple Sklerose, Migräne, Bluthochdruck oder anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Störungen des Verdauungssystems

Konzept – Bewegung und Bindung

Wir sind immer in Bewegung. Äußerlich und innerlich, unsere Organe, unser Herz, unser Verstand. Dabei gehen wir ständig neue Bindungen zu unseren Mitmenschen, zu unserer Umwelt und auch zu uns selbst ein. Wenn wir Vertrauen in uns selbst und in andere Menschen haben, uns „sicher in der Welt“ fühlen, sind wir authentisch. Ein Gefühl der Zufriedenheit und Zuversicht erfüllt uns.
Wir sind dazu imstande, neue Perspektiven zu finden und wir sind offen für neue Erfahrungen und Bindungen. Wir sind widerstandsfähig und belastbar, gleichzeitig aber auch dazu fähig, uns ausreichend zu regenerieren und zu erholen. Nicht zuletzt wirkt sich unsere emotionale Stabilität auch positiv auf unsere körperliche Gesundheit aus.

Anwendung – Beeinträchtigung der Gesundheit

Bewegungen und Bindungen können uns jedoch nicht nur positiv beeinflussen, sondern auch unseren Geist und unsere Gesundheit schwächen. Dies kann immer dann der Fall sein, wenn wir unseren Veranlagungen und Fähigkeiten nicht ausreichend nachgehen. Wenn sich eine Wesensart nicht entwickeln kann, gerät unser Inneres aus dem Gleichgewicht. Unsere innere Harmonie wird gestört und es kommt zu negativen Gefühlen (wie Neid, Wut oder Eifersucht). In diesem Ungleichgewicht sind wir geschwächt und es können seelische Krankheitsbilder (wie Ängste, Burnout, Depression oder Traumata), aber auch körperliche Symptome (wie Bluthochdruck, Migräne oder Störungen des Verdauungssystems) entstehen. Genau an diesem Punkt setzt die Bindungsenergetik an.

Therapie – Aufgaben und Ziele

Als zeitgenössische Therapieform möchte die Bindungsenergetik unsere emotionalen Beziehungen ansprechen und gefühlvoll unsere emotionale Stabilität fördern. Die Bindungsenergetik versucht zu erkennen, welche Bewegungen bei uns „Zufriedenheit, Zuversicht und klaren Verstand“ auslösen, das heißt, welche Bewegungen uns gegenwärtig ein Wohlgefühl verschaffen. Und genau diese gesundheitsfördernden Bewegungen und Kreisläufe sollen gestärkt werden.
Anders als bei herkömmlichen Therapieformen stehen also nicht die belastenden Gefühle im Mittelpunkt, sondern die positiven emotionalen Bereiche, die jeder von uns in sich trägt. Die Stärkung dieser gesunden Grundgefühle verhilft uns schließlich zu Selbstvertrauen, Erholung und Entlastung, Sinnhaftigkeit, Sorglosigkeit und Bewegungsfreiheit sowie Optimismus und Leichtigkeit.

(Quelle: http://bindungsenergetik.de)

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